Über mich

Über mich gibt es sicher so einiges zu erzählen,

aber dieses ist vor allem die Homepage meiner Hunde Qu und Jey.

 

Nachdem ich im Februar 2010 meine Hovawart Hündin Bille im Alter von nur sieben Jahren habe gehen lassen müssen, stand mein Entschluss fest, nie wieder einen Hund zu haben - obwohl ich in den letzten zwanzig Jahren nie ohne gewesen war. Alle Hunde, die bis zu diesem Zeitpunkt mit mir gelebt haben, kamen auf Umwegen und fast immer aus Tierheimen oder Notvermittlungen zu mir.

 

Doch mein Leben ging einen anderen Weg. Nach einem schweren Unfall im März desselben Jahres lernte ich Christine Schleef kennen - sie züchtet Schapendoezen. Zwar kannte ich die Rasse schon, bin dann aber den damals sechs Wochen alten Welpen bei Christine mit Haut und Haaren verfallen.

So kam im August 2010 Havanna Qu zu mir - und ohne zu übertreiben, sie hat mich wieder auf die Beine gebracht.

 

2011 hatte Christine einen reinen Rüdenwurf und fragte mich, ob ich mal vorbeikomme, um sie anzuschauen. Mit dem festen Vorsatz, bei mir zieht kein zweiter Hund und schon gar kein Rüde ein, bin ich zu ihr gefahren. Alles kam, wie es kommen mußte :) Einige Stunden später war ich mit einem Pappkarton, einem alten Handtuch und einem zauberhaften Welpen zurück. Jey war da!

 

Qu hat ihren Fastbruder sofort unter ihre Fittiche genommen und die beiden sind ein Traumpaar!

Obwohl inzwischen deutlich größer als Qu orientiert Jey sich immer noch sehr an ihr, genießt es aber trotzdem wenn er mal mit mir alleine unterwegs ist oder seinen besten Kumpel Emil an der Nordsee besucht - z.B. wenn Qu läufig ist.

 

Hundezucht war nie ein Thema für mich, weil ich immer der Überzeugung war und auch noch bin, es gibt genug bedürftige Hunde auf dieser Welt.

 

Warum also jetzt doch der ganze Aufwand eine Zuchtstätte abnehmen zu lassen und beide Hunde für die Zucht zuzulassen?

Beide stammen aus weitgehend gesunden Linien. Da es doch im Vergleich zu anderen Rassen relativ wenig Schapendoezen gibt und damit der zur Verfügung stehende "Genpool" relativ klein ist, möchte ich einen kleinen Beitrag leisten diese wunderbare, liebenswerte Rasse zu erhalten und das auch noch möglichst gesund, was bei Rassezucht nicht immer möglich und schon gar nicht einfach ist.

 

 

 

 

 

Über mich gibt es sicher so einiges zu erzählen,

aber dieses ist vor allem die Homepage meiner Hunde Qu und Jey.

 

Nachdem ich im Februar 2010 meine Hovawart Hündin Bille im Alter von nur sieben Jahren habe gehen lassen müssen, stand mein Entschluss fest, nie wieder einen Hund zu haben - obwohl ich in den letzten zwanzig Jahren nie ohne gewesen war. Alle Hunde, die bis zu diesem Zeitpunkt mit mir gelebt haben, kamen auf Umwegen und fast immer aus Tierheimen oder Notvermittlungen zu mir.

 

Doch mein Leben ging einen anderen Weg. Nach einem schweren Unfall im März desselben Jahres lernte ich Christine Schleef kennen - sie züchtet Schapendoezen. Zwar kannte ich die Rasse schon, bin dann aber den damals sechs Wochen alten Welpen bei Christine mit Haut und Haaren verfallen.

So kam im August 2010 Havanna Qu zu mir - und ohne zu übertreiben, sie hat mich wieder auf die Beine gebracht.

 

2011 hatte Christine einen reinen Rüdenwurf und fragte mich, ob ich mal vorbeikomme, um sie anzuschauen. Mit dem festen Vorsatz, bei mir zieht kein zweiter Hund und schon gar kein Rüde ein, bin ich zu ihr gefahren. Alles kam, wie es kommen mußte :) Einige Stunden später war ich mit einem Pappkarton, einem alten Handtuch und einem zauberhaften Welpen zurück. Jey war da!

 

Qu hat ihren Fastbruder sofort unter ihre Fittiche genommen und die beiden sind ein Traumpaar!

Obwohl inzwischen deutlich größer als Qu orientiert Jey sich immer noch sehr an ihr, genießt es aber trotzdem wenn er mal mit mir alleine unterwegs ist oder seinen besten Kumpel Emil an der Nordsee besucht - z.B. wenn Qu läufig ist.

 

Hundezucht war nie ein Thema für mich, weil ich immer der Überzeugung war und auch noch bin, es gibt genug bedürftige Hunde auf dieser Welt.

 

Warum also jetzt doch der ganze Aufwand eine Zuchtstätte abnehmen zu lassen und beide Hunde für die Zucht zuzulassen?

Beide stammen aus weitgehend gesunden Linien. Da es doch im Vergleich zu anderen Rassen relativ wenig Schapendoezen gibt und damit der zur Verfügung stehende "Genpool" relativ klein ist, möchte ich einen kleinen Beitrag leisten diese wunderbare, liebenswerte Rasse zu erhalten und das auch noch möglichst gesund, was bei Rassezucht nicht immer möglich und schon gar nicht einfach ist.

 

 

 

 

 

29.03.2020

Wurfplanung aufgrund der aktuellen Unsicherheiten und Beschränkungen auf das 4.Quartal 2020 verschoben.

22.12.2019

Nachdem Caline jetzt uneingschränkkt zur Zucht zugelassen ist, wird voraussichtlich im April 2020 die Deckung stattfinden. Wenn alles gut geht, erwarten wir im Juni 2020 endlich wieder kleine Trapmakers :)

18.12.2019

Für Caline und AmiiJo Finus van de Trapmakers ist die Zuchtzulassung eingetrudelt! Beide sind uneingschränkt zugelassen :)

AmiiJo "Jo" lebt bei Marion, Wolfgang und Felix in Halle / Westfalen.

26.11.2019

Voraussichtlich wird es im Frühjahr / Sommer 2020 wieder Welpen bei den Trapmakers geben.

21.10.2017

Unsere C´jes sind geboren♥

mehr unter C-Nest

Annie "Kugelblitz" in Alsfeld beim Hunderennen! Foto: W.Küsters - danke Wolfgang!

(Bild per Klick vergrößerbar)

12.05.2015